Artists F-J

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Artists F-J 2017-08-28T13:43:40+00:00

CHRIS JAGGER – "All The Best" VÖ: 20.10.2017

Band: CHRIS JAGGER
Album: All The Best
VÖ: 20.10.2017
Label: BMG

Am 20. Oktober 2017 erscheint Chris Jaggers Retrospektive "All The Best" als CD/DVD bei BMG. Eine Zusammenstellung von sechzehn Tracks, darunter der brandneue Song "Avalon Girls". Die DVD beinhaltet die Dokumentation "I Got The Blues In Austin", in welcher auch sein Bruder Mick Jagger einen kurzen Auftritt hat.

Chris hat aus seinen Aufnahmen der letzten 20 Jahre die besten Songs herausgepickt: Rocknummern, Duette mit Sam Brown und Mick Jagger und virtuoses Gitarrenspiel von David Gilmour, Ed Deane und Kit Morgan.

Chris Jagger – live
30.09. Festung Mark – Magdeburg (Nashville Days – "Just like Cash")
26.10. Gaststätte Zum Pitt – Bocholt
27.10. Verdener Jazz und Blues Tage – Verden
28.10. Stones Fan Museum – Lüchow (Wendland)
29.10. wo anders – Menden

Chris Jaggers Karriere erstreckt sich über viele künstlerische Bereiche – von Modedesign über Theater, bis hin zum Journalismus. Während der 1970er wurden seine ersten Alben für David Geffen von Asylum in Los Angeles aufgenommen und er tourte durch die USA und Großbritannien.

In den späten 80ern fand er nach einer langen Pause zum Songwriting zurück und leistete seinen Beitrag zu zwei umjubelten Alben der Stones: „Dirty Work“ und später "Steel Wheels“.

Dann entschloss sich Chris, sich auf sein eigenes Material zu konzentrieren. Das Ergebnis war das von Kritikern frenetisch gefeierte Album „Atcha!“ 1994, ein Mix aus Cajun Style und Chris’ individueller Songwriting-Handschrift. Mitwirkende waren David Gilmour (Pink Floyd) und Dave Stewart (Eurythmics) auf „Lhasa Town“ und Leo Sayer. Es folgten vier weitere Alben, darunter „The Ridge“ aus 2009 – ein Soloalbum mit Danny Thompson am Kontrabass und John Etheridge an der Gitarre – und Concertina Jack 2013.

TITELLISTE
Law Against It / Avalon Girls / On The Road / It’s Amazing What People Throw Away [feat. David Gilmour] / Lights of the City / Concertina Jack [feat. Mick Jagger] / Got Me (Where You Want Me) [feat. Sam Brown] / Wintertime Blues / Channel Fever / The DJ Blues [feat. Mick Jagger] / Ain’t Gonna Be Your Fool / Junkman [feat. David Gilmour]  / A Single Spark / He’s In A Meeting / Funky Man / Fire

Nachdem Micheal Eavis Chris’ Band „The Rocking Kronies“ gesehen hatte, bat er ihn auf der Avalon Bühne des Glastonbury Festivals aufzutreten. Chris dachte sich: „Ok… Vielleicht sollte ich speziell dafür einen Song schreiben. Und weil ich schon über 20 Jahre hier in der Gegend lebe, hatte ich die Idee, es den Ladies zu widmen, die diesen Ort besonders machen. Wann auch immer wir in der Stadt spielen, stehen die Mädels auf und tanzen. Das liebe ich. Es gibt da kein Getue, sie machen es einfach. Und da ist mir die simple Textzeile eingefallen: „When you play your music, they like to dance“. Ich habe mich mit Gitarrist Kit Morgan zusammengesetzt und wir haben eine erste Version rausgehauen. Dann sind wir mit mobilem Aufnahmeequipment mit Drummer Paul Atkinson in meine Scheune gegangen und haben dort den Song aufgenommen. Es hat total gerockt und wir wussten sofort: Das ist ein toller Track, mit dem man Spaß haben kann. Ich hoffe die Avalon Girls mögen ihn.“ Dieses neue Lied ist nun – zum ersten mal überhaupt – Teil von „All The Best“.

Chris Jagger ist live mit den Kronies unterwegs und tourt außerdem regelmäßig mit seinem „Acoustic Roots“ Trio durch Europa und Großbritannien. Dabei trat er bereits in Spanien, Deutschland, der Schweiz, Dänemark, Frankreich und Holland auf und ist gerade aus Australien und Neuseeland zurückgekommen. Wie sein andauerndes Output und seine Arbeit auf Tour zeigen, ist Chris Jagger ein vielseitiges, kreatives Talent.

Auf „All The Best“ präsentiert er eine handverlesene Auswahl seiner besten Arbeiten.

F.K.Ü. – "1981" VÖ: 03.11.2017

Band: F.K.Ü.
Album: 1981
VÖ: 03.11.2017
Label: Despotz Records/Cargo

 

F.K.Ü. (Freddy Krueger’s Ünderwear) ist eine schwedische Thrash Metal Band aus Uppsala, gegründet 1987.

FLEURETY – "The White Death" VÖ: 27.10.2017

Band: FLEURETY
Album: The White Death
VÖ: 27.10.2017
Label: Peaceville/Edel

 

 

THE WHITE DEATH – The third studio album of dark and disturbing experimentalism from the Norwegian avantgarde-metal legends due for release on Peaceville


FLEURETY formed in Ytre Enebakk, Norway in 1991, and are known for their experimental & boundary-breaking approach to black metal. Peaceville Records are proud to welcome them to the label’s roster for their upcoming opus.

FLEURETY – "Lament of the Optimist"

 

Their brand-new album, The White Death is Fleurety’s third full-length studio release and is due for release on 27th October 2017, marking almost two decades since the release of Department of Apocalyptic Affairs, and shows the band returning to the style of the legendary debut Min Tid Skal Komme (1995); however, this time more experimental, sarcastic and concise. As a result, The White Death captures a darker and more disturbing version of Fleurety than ever before, embracing the strange and the abstract to create a wholly unconventional yet often poignant opus, both deep and raw in its expression.

 

Fleurety’s line-up for The White Death features guitarist Alexander Nordgaren and drummer/vocalist Svein Egil “Zweizz” Hatlevik, now joined by bassist/vocalist Czral-Michael Eide (Virus, Aura Noir), vocalist Linn Nystadnes (Deathcrush, Oilskin), plus flutist Krizla (Tusmørke, Alwanzatar) and backing vocalist Filip Roshauw (The Switch). ‘The White Death’ was recorded by the band themselves and mixed by godfather of Norwegian noise music, Lasse Marhaug. Mastering was performed by longstanding partner of the band Greg Chandler (Esoteric) at Priory Studios, with artwork courtesy of Trine+Kim Design Studio (Ulver, Darkthrone).

 

The band has released two albums to date, plus a string of EPs, & has primarily existed as a duo featuring Alexander Nordgaren (formerly live guitarist for Norwegian legends, Mayhem) & Svein Egil “Zweizz” Hatlevik (Umoral, Strid, ex-Dødheimsgard) throughout their full history.

The White Death tracklisting

  1. The White Death [07:47]
  2. The Ballad of Copernicus [06:13]
  3. Lament of the Optimist [03:48]
  4. Trauma [03:51]
  5. The Science of Normality [05:59]
  6. Future Day [03:35]
  7. Ambitions of the Dead [04:42]
  8. Ritual of Light And Taxidermy [07:02]

The White Death will be released as a CD, LP and digitally (with all digital pre-orders receiving “Lament of the Optimist” as an instant download)

FREQUENCY DRIFT – "Letters to Maro" VÖ: 13.04.2018

Band: FREQUENCY DRIFT
Album: Letters to Maro

VÖ: 13.04.2018
Label: Gentle Art Of Music/Soulfood

Mit detailliert ausgearbeiteten Kompositionen, mitreißenden Melodien und, nicht zuletzt, ebenso komplexen wie experimentellen Klangdimensionen erschaffen Frequency Drift auf ihrem neuen Album Letters to Maro fesselnden, cineastisch anmutenden Sound, der beim Hörer alleine durch die Macht seiner Klänge eine faszinierende Bildabfolge von Verlust, Vergessen und Bewältigung  entstehen lässt.

Die Gespenster, die Gespenster

Was sich nicht abschütteln lässt; was übrigbleibt. Oft sind es nur noch Gedanken – ja, Gespenster –, die an das erinnern, was einmal war. Mit detailliert ausgearbeiteten Kompositionen, mitreißenden Melodien und, nicht zuletzt, ebenso komplexen wie experimentellen Klangdimensionen erschaffen Frequency Drift auf ihrem neuen Album Letters to Maro fesselnden, cineastisch anmutenden Sound, der beim Hörer alleine durch die Macht seiner Klänge eine faszinierende Bildabfolge von Verlust, Vergessen und Bewältigung  entstehen lässt.

 

War der Vorgänger Last noch von harten Gitarren geprägt, setzen die Bayreuther auf Letters to Maro diesmal deutlich mehr auf rhythmische Finessen und Innovation im Sound Design-Bereich, um die Kopfkinos der Zuhörer mit Bildern zu versorgen. Die typisch starken und griffigen Gesangslinien sorgen dabei jedoch gleichzeitig für ein beeindruckendes Maß an Zugänglichkeit, zumal wenn man bedenkt, dass gerade die Komplexität, noch mehr als schon in der Vergangenheit, ein maßgebliches Element des künstlerischen Schaffens von Frequency Drift darstellt.

 

Um dem langjährigen Konzept treu zu bleiben und jedem Album seinen ganz eigenen Sound zu geben, hat die Band diesmal noch intensiver auf dichte Arrangements und die unkonventionelle Instrumentierung gesetzt: gerade die E-Harfe steht einmal mehr im Zentrum der Kompositionen. So lässt man den schweren Gitarrensound von Last hinter sich und geht auf Letters to Maro deutlich transparenter und elektronischer vor. So bekommen die Songs den Raum zum Atmen, was sie ihre jeweilige Melancholie oder Leichtfüßigkeit mit höchstpräziser Klarheit entfalten lässt. Nie war Frequency Drift rhythmisch vielseitiger, nie hatten die Songs mehr Energie oder Herz.

 

Für die lyrische Umsetzung des Konzeptes ist Neuzugang und Sängerin Irini Alexia verantwortlich. Sie nutzt ihre emotionale Eloquenz nicht nur in ihrer Stimme, sondern schon auf dem Papier und erzählt in den als einzelne Briefe konzipierten Stücken ebenso lebendig wie farbig die Geschichte einer Person, die feststellen muss, dass auch eine Rückkehr in die Metropole ihrer Jugend, Hedonismus und das Streben nach Normalität nicht alle Gespenster des Verlusts vertreiben können. Es wäre ein leichtes, hier vollends in Melancholie zu versinken, doch so emotional geladen die Songs oft auch sind, das ein oder andere Augenzwinkern verleiht ihnen Momente der Leichtigkeit.

 

Auch bei Letters to Maro war wieder das bewährte Songwriting- und Produktionsteam Nerissa Schwarz/Andreas Hack an vorderster Front verantwortlich. Zudem geht auch die, von Schriftstellern wie Haruki Murakami oder dem japanischen Arthouse-Kino inspirierte, künstlerische Gesamtkonzeption auf das Konto der beiden Frequency Drift-Masterminds. Sie sind einmal mehr gleichzeitig Autor und Regisseur des cineastisch-musikalischen Ereignisses, das Letters to Maro dem Zuhörer bietet: Musik, Lyrik, Artwork und Videos, all diese Elemente fließen mit ein und schaffen ausufernde Welten und Bilder.

 

Man wird sie nicht los, die Gespenster. Wie wunderbar!

 

Tracklisting:

01) Dear Maro

02) Underground

03) Electricity

04) Neon

05) Deprivation

06) Izanami

07.) Nine

08.) Escalator

09.) Sleep Paralysis

10.) Who’s Master

11.) Ghosts When It Rains

 

Line-Up:

Irini Alexa, Gesang

Andreas Hack, Keyboards, Synthsizer, Gitarre, Bass, Mandoline

Nerissa Schwarz, Electroharfe, Mellotron, Synthesizer

Wolfgang Ostermann, Schlagzeug, Wavedrum

 

Gastmusiker:

Michael Bauer, Gitarre (1&10)

Marco Geipel, Live-Bass

 

Tourdaten:

14.04.2018 – (D) Bayreuth / Glashaus

04.-07.10.2018 – (UK) Chepstow / Summer’s End-Festival

19.10.2018 – (D) Schwäbisch Gmünd / a.l.s.o. – Kulturcafé

08.11.2018 – (D) Kulmbach / Dynamic Commerce GmbH

15.12.2018 – (D) Königshofen / Kulturschock

19.01.2019 – (D) Erkrath / Stellarium