Artists P-T

//Artists P-T
Artists P-T 2017-08-28T13:37:14+00:00

JEFF SCOTT SOTO – "Retribution" VÖ: 10.11.2017

Band: JEFF SCOTT SOTO
Album: Retribution
VÖ: 10.11.2017
Label: Frontiers Music/Soulfood

It has been 15 years since Frontiers first partnered up with Jeff Scott Soto on a release and in celebration of that anniversary, Frontiers Music Srl will release another new album with Jeff on November 10th! Co-written and produced together with JSS alumni Howie Simon, fans of the storied vocalist can except a hard rockin’ melodic album in a style that they’ve come to know and love from Jeff Scott Soto over the years!

 

In 1994, he released his first solo outing “Love Parade”, followed by the acclaimed “Prism” (2002), “Lost In The Translation” (2005), “Beautiful Mess” (2009), and “Damage Control” (2012). “Retribution” is his sixth proper solo studio album.

 

BAND MEMBERS:
Jeff Scott Soto – Vocals, Keyboards
Howie Simon – Guitar & Bass (except on “Reign Again” and “Song For Joey”)
Edu Cominato – Drums
August Zadra – Guitar on “Reign Again”
Stephen Sturm – Guitar on “Reign Again”
Carlos Costa – Bass on “Reign Again”
Paul Mendonca – Guitar, Keyboards & Bass on “Song For Joey”

LESOIR – "Latitude" VÖ: 17.11.2017

Band: LESOIR
Album: Latitude
VÖ: 17.11.2017
Label: Gentle Art Of Music/Soulfood

Manche Band erzeugt gar fantastische Bilder: herrliche Farben, kunstvolle Motive und beeindruckende Schatten der Emotion im inspirierten Rahmen. Lesoir reicht das jedoch nicht, sie drehen auf ihrem neuen Album das größere Rad. Manche Werke sind auf Maße, Normen und Formate beschränkt, nicht so Latitude. Etwa Da Vincis Mona Lisa mag beeindrucken, doch wie spektakulär muss es erst gewesen sein, diese geheimnisvolle Frau wirklich erleben zu können? So ähnlich lässt sich das Verhältnis zwischen Latitude und gewöhnlichen Artrock-Alben beschreiben.

Das Auge kann so viel mehr als nur eine Abfolge von Bildern sehen, denn es gibt jedem Gefühl seine erste Kontur. Ähnliches lässt sich über das Gehör sagen. Musik kann die Zusammenfügung von Klängen sein, in seltenen Momenten gelingt es ihr jedoch, tiefer zu sein und Wahrheit abzubilden. Dieses Kunststück ist Lesoir mit Latitude gelungen. Das vierte Studioalbum der Niederländer ist weniger eine geschickte Illusion, sondern es verfügt tatsächlich über die dreidimensionale Form der Realität, die andere Werke eben nur scheinbar bieten.

Im Vergleich zu den Vorgängerwerken legen Lesoir diesmal deutlich intensiveren Fokus auf eine progressive Ausrichtung, welche der Melodie den Vorzug vor der bloßen Wucht gibt. Mehr denn je ist man auf eine ebenso ausgewogene wie experimentell-mutige Balance zwischen Lyrics, Melodie, Groove und explosiver Dynamik bedacht. So achtet man z. B. auf Latitude sehr zielgerichtet darauf, der Musik im Mix Raum zum Atmen zu geben. Da trifft es sich natürlich blendend, dass man an den Reglern einen Zauberer wie John Cornfield sitzen hatte, der u. a. bereits für den legendären „Absolution“-Sound von Muse zuständig war.

Die kunstvolle Struktur im Klang hilft dann auch, die vielschichtigen Reliefs der inhaltlichen Themen präzise zu formen und zu übersetzen. Ob Klimawandel, die Rolle der Menschheit auf dem Planeten oder gar die markerschütternde Geschichte des Bandfreunds und Bataclan-Terror-Überlebenden Ferry Zandvliet: Lesoir bringen die Schönheit der Melancholie mit der schroffen Boshaftigkeit des zerklüfteten Ödlands zusammen und schaffen daraus so imposante wie berührende Musik.

Diese Mal hat man sich für die Produktion im Sawmills Studio von Sound-Maestro John Cornfield einquartiert, doch damit nicht genug: diesmal wurde obendrein noch The Pineapple Thief-Frontmann Bruce Soord als Co-Produzent hinzugezogen, was den Songs eine weitere Dimension der Tiefe verleiht, in die man die komplexen Kompositionen hat einbetten können. Nie zuvor haben es Maartje (Gesang, Flöte, Piano), Eleën (Gesang, Gitarre, Keyboard, Percussion), Ingo (Gitarre), Bob (Schlagzeug) und Ingo (Bass) geschafft, die komplexen Welten ihrer Musik auf den Punkt zu bringen.

Latitude strotzt vor Lebendigkeit und durchstößt die Grenze zu einer ganz neuen Dimension der Musik.

PANZERBALLETT – "X-Mas Death Jazz" VÖ: 24.11.2017

Band: PANZERBALLETT
Album: X-Mas Death Jazz
VÖ: 24.11.2017
Label: Gentle Art Of Music/Soulfood

 

Hurra, Weihnachten ist abgesagt!

Wie schön wäre Weihnachten – ohne Weihnachten. Was wie eine Utopie kultureller Romantik scheinen mag, haben die deutschen Chef-Avantgardisten von Panzerballett für die konzeptionelle Ausrichtung ihres neuen Langspielers X-Mas Death Jazz genutzt.
 

Zu lange schon verkümmert das Fest der Liebe zwischen nett gemeinten „frohe Weihnachten“ und Geschenken, die man besser gleich wieder verschwinden lässt! Doch Panzerballett bieten nun eine Lösung für dieses Dilemma an. „Verkrasste“ Weihnachtslieder – ganz ohne dreckigen Schnee, verstopfte Innenstädte und grässlichen Glühwein.
 

Auf ihrem neuen Album X-Mas Death Jazz bedienen sich Panzerballett diesmal allseits bekannten Weihnachtsliedguts aus dem In- und Ausland, darunter White Christmas, Leise Rieselt der Schnee oder Last Christmas, um im Vergleich zum Original jenseits der grundlegenden Tonfolgen keinen – aber auch gar keinen! – Stein auf dem anderen zu lassen. Wie schon in der Vergangenheit wenden die Süddeutschen das selbst perfektionierte Konzept der „Verkrassung“ an und schaffen so Jazz-Metal-Monster, in denen technische Wucht auf warme Luftigkeit trifft. Das virtuose Spiel von Jan Zehrfeld (Gitarre), Joe Doblhofer (Gitarre), Alexander von Hagke (Saxophon), Heiko Jung (Bass) und Sebastian Lanser (Schlagzeug) tut das Seine dazu, um eine Platte entstehen zu lassen, die nicht nur etwas zu sagen hat, sondern dabei auch unwahrscheinlich viel Spaß macht. X-Mas Death Jazz lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: Hurra, entweihnachtetes Weihnachten!
 

Ist das nun gleich inhaltliche Kritik an der schamlosen Weihnachtsmaschinerie einer Konsumgesellschaft, deren Brechstangen-Merry-Christmas-Zwang unser aller Leben bis zu jenem Punkt beherrscht, wo sie den Einzelnen in den Wahnsinn treiben kann?  Nun, zumindest scheint Panzerballett für Mastermind Jan Zehrfeld der Weg, Aggression zu kanalisieren und auch diesmal liefert die Band ein überaus unterhaltsames Zeugnis vom Prozess der Übersetzung des Ärgers in Kunst ab. Dank des Zusammenkommens von gesellschaftlichem Bewusstsein und künstlerischer Qualität entsteht hier aus vormaligen Produkten des Kitsches ein überaus relevantes Werk, welches gerade durch den Entzug jeglicher Weihnachtsästhetik zum sarkastisch-wütenden Kommentar wird. Ein fürstliches Schlachtschüsselessen für jeden Freund der anspruchsvollen Unterhaltung!
 

In der Szene sind Panzerballett längst schon kein Geheimtipp mehr, so verwundert es auch nicht, dass man für X-Mas Death Jazz mit Mattias IA Eklundh (Freak Kitchen, Steve Vai), Mike Keneally (Frank Zappa, Joe Satriani), Jen Majura (Evanescence) oder Steffen Kummerer (Obscura) eine Fülle von funkelnden Namen als Gastmusiker gewinnen konnte.
 

Auf den zwölf Songs von X-Mas Death Jazz lächelt Panzerballett den Hörer freundlich an, um ihn danach mit auf einen vermeintlichen Höllenritt durch das nehmen, was kurz zuvor noch die „stille Zeit“ war. Es besteht kein Zweifel: noch nie hat sich jemand so aufregend, rasant und doch unendlich charmant Luft gemacht.
 

In diesem Sinne, Merry Christmas!
 

P.S.: Das Album erschein nicht nur als Doppel-Vinyl (je 180g), sondern auch als CD-Digipak inkl. „Pop-up“: beim Öffnen kommt einem sprichwörtlich der Weihnachtsbaum entgegen!

 

Tracklisting:
01) White Christmas (voc)
02) Kling, Glöckchen
03) Little Drummer Boy
04) Es kommt bald (voc)
05) Last Christmas
06) Rudolph, The Red-Nosed Reindeer (voc)
07) For Whom The Jingle Bells Toll
08) Let It Snow (voc)

Bonus:
09) White Christmas (inst)
10) Rudolph, The Red-Nosed Reindeer (inst)
11) Es kommt bald (inst)
12) Let It Snow (inst)

 

Line-Up:
Jan Zehrfeld, Gitarre
Joe Doblhofer, Gitarre
Alexander von Hagke, Saxophon
Heiko Jung, Bass
Sebastian Lanser, Schlagzeug

Gast-Musiker:
Mattias IA Eklundh, Gesang & Gitarre (Track 1/6)
Mike Keneally, Gesang (Track 8)
Jen Majura, Gesang (Track 1/4)
Steffen Kummerer, Gesang (Track 8)
Martin Strasser, Gesang (Track 4)

 

Tourdaten:
05.12.1 Aschaffenburg, Colos-Saal
06.12. Reutlingen, franz.K
07.12. Detmold, Red Horn District
08.12. Wuppertal, Live Club Barmen
09.12.Nordhausen
10.12. Hamburg, Logo
12.12. Magdeburg
15.12. München, Jazzfest

PAUL DRAPER – "Spooky Action" VÖ: 11.08.2017

Band: PAUL DRAPER
Album: Spooky Action
VÖ: 11.08.2017
Label: Kscope/Edel

 

PAUL DRAPER, der Frontmann der kultigen 90er Brit Pop Band MANSUN, veröffentlicht am 11.08. sein erstes Solo Album via Kscope.

Vorweg präsentiert Draper ein animiertes Video zum Track "Things People Want":

 

Pressemeldung zum Video:

Things People Want is a yearning love letter to an unobtainable everyday life that comes set inside four minutes of ultra-melodic, glistening synthetic soul. It is taken form Paul Draper’s first ever solo album – Spooky Action – which is released on 11th August. Spooky Action is Paul’s first collection of songs since Mansun’s posthumous 2004 release Kleptomania; a welcome return to form by the former frontman of one of the most iconic bands of the late ’90s/early ’00s. A trippy new animated video for Things People Want has been premiered on by Paul Draper. The clip was created by Dan W. Jacobs – a director who has previously made clips for acts as diverse as Metallica and Money.

 

Pressemeldung zum Album:

Formats: 3CD deluxe hardback book set / Gatefold 2 LP / CD /digital

Paul Draper was the frontman of Mansun – one of the most iconic bands of the late ’90s. Over the course of three albums (a fourth issued posthumously), they achieved something unique – after fostering a fervent cult following, they managed to maintain critical and commercial success with a series of intensely radio friendly yet increasingly experimental records. Off the back of their biggest radio record, Mansun imploded in 2003 and Paul all but disappeared from view.

Released on Kscope on August 11th, Spooky Action is the result of a decade of thinking, tinkering, writing, recording and focusing.

Lyrically, it’s biting and brutally honest – an autobiography set to captivating, addictive melody across eleven songs that peak then peak again, then peak again. Taking its cue from 2016’s two EP releases and recorded in collaboration with Catherine AD (the Anchoress) and long time Mansun collaborator PDub, The record’s eleven tracks veer from warped voodoo psych (Don’t Poke the Bear) to glistening synthetic soul (Things People Want); from warped, razor wire rock’n’roll (Grey House) to glorious widescreen analogue pop music (Jealousy Is A Powerful Emotion). Collectively, they represent Paul’s strongest, most consistent set of songs to date – half a lifetime’s work condensed into just over an hour of perfectly formed music.

Spooky Action tracklisting:

1.     Don’t Poke The Bear
2.     Grey House
3.     Things People Want
4.     Who’s Wearing The Trousers
5.     Jealousy Is A Powerful Emotion
6.     Friends Make The Worst Enemies
7.     Feeling My Heart Run Slow
8.     You Don’t Really Know Someone ‘Til You Fall Out With Them
9.     Can’t Get Fairer Than That
10.   Feel Like I Wanna Stay
11.   The Inner Wheel

Paul Draper online:

Official site: http://pauldraperofficial.com/

Facebook: https://www.facebook.com/pauldraperofficial

Spotify: https://open.spotify.com/artist/3dIKM8eLSgfOV9sd43VywG

Twitter: https://twitter.com/PaulDraper

YouTube: https://www.youtube.com/user/pauldraperofficial

Instagram: https://www.instagram.com/pauldraper1970/

PHANTOM 5 – "Play To Win" VÖ: 13.10.2017

Band: PHANTOM 5
Album: Play To Win
VÖ: 13.10.2017
Label: Frontiers Music/Soulfood

 

Phantom 5 is BACK! After the success of their self-titled debut album, the brainchild of producer/guitarist (and for this record, bassist) Michael Voss and vocalist Claus Lessmann have returned with yet another incredible outing of impeccable German Melodic Hard Rock! Once again joined by Robert Boebel on guitars and keyboards and Axel Kruse on drums, these fist pumping anthems will tickle the eardrums of any connoisseur of melodic hard rock.

 

PHANTOM 5 – "Crossfire"

official video:

PINK CREAM 69  – "Headstrong" VÖ: 10.11.2017

Band: PINK CREAM 69
Album: Headstrong
VÖ: 10.11.2017
Label: Frontiers Music/Soulfood

 

HEADSTRONG marks the 30th Anniversary of German hard rockers Pink Cream 69! And what better way to celebrate than by adding yet another gem to their already spectacular discography! Produced by bassist (and renowned producer) Dennis Ward, HEADSTRONG sees the same line-up from 2013’s well received “Ceremonial” album return to deliver fans another hard rocking set of quality songs, their 12th studio album overall. And as a special treat, the new release includes a bonus live album featuring songs from across the band’s catalogue.

 

BAND MEMBERS:

David Readman – vocals
Alfred Koffler – guitars
Uwe Reitenauer – guitars
Dennis Ward – bass
Chris Schmidt – drums